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Outplacement-Erfolgsgeschichten: so wahr wie schön

Promovierter Maschinenbauingenieur, COO in Technologieunternehmen mit drohender Trennung

Eines Tages kam der CEO meines Unternehmens auf mich zu und offenbarte eine Trennungsabsicht ohne konkrete Ausstiegsmodalitäten. Erstmal war ich geschockt und verstand die Welt nicht mehr. Einige meiner Netzwerkkontakte erwähnten Outplacement und den Kontakt zu Dr. Offner, Milde & Partner. Nach einem kurzfristig anberaumten Informationsgespräch begriff ich meine Situation und entschied mich kurzfristig für eine private Beauftragung. Parallel dazu unterstützte mich ein erfahrener Arbeitsrechtler und vereinbarte eine konstruktive Trennung mit meinem Arbeitgeber. Dies beinhaltete auch die Kostenübernahme der Outplacementberatung durch mein Unternehmen. Dies war am Ende eine Win-Win-Situation, zu deren Realisierung ursprünglich ich beitrug. Noch während meiner beruflichen Aktivität und der parallelen Beratung erhielt ich ein erstes Vertragsangebot – aber dieses nahm ich nicht an. Mein Berater sagte zu mir: „Nicht das erstbeste Angebot muss das Beste sein“. Daher erarbeiteten wir weitere Optionen am Markt und dies führte nach vier Monaten zu meinem Traumangebot. Heute weiß ich, dass eine überschnelle Reaktion mich in eine berufliche Sackgasse geführt hätte.

Geschäftsführer aus Non-Profit wechselt in die Dienstleistungsindustrie

Ich war viele Jahre als Geschäftsführer in einer Non-Profit-Organisation beschäftigt. Nachdem ich die unterschiedlichen Interessen der öffentlichen Gremien im Beirat nicht mehr befriedigen konnte, stieg ich aus dem Unternehmen aus. Für mich war klar, dass meine berufliche Zukunft in der Industrie liegen wird. Die Beratung drehte sich häufig um die Frage, wie ich diesen Paradigmenwechsel schaffe. Es ging; ich konnte überzeugen. Meine Kompetenzen stellte ich klar heraus. Und heute arbeite ich als Kaufmännischer Leiter in einem IT-Systemhaus.

Konzerngeprägter Marketingleiter trifft auf inhabergeführten Mittelstand

Nach mehrjähriger Tätigkeit als Marketingleiter in einem amerikanischen Konzern, wechselte ich vor einem Jahr aufgrund einer Re-Organisation in den USA in ein inhabergeführtes Unternehmen. Der Reiz, meine Kompetenzen und Erfahrungen bei einem schwäbischen Mittelständler mit kurzen Entscheidungswegen und hohem Pragmatismus einzubringen führte zu dieser Karriereentscheidung.  Nach relativ kurzer Zeit trennten sich leider die Wege für mich, denn ich habe die Kultur, die Arbeitsweise und den persönlichen Einfluss des Gesellschafters auf nahezu allen Ebenen erheblich unterschätzt. Allein das Feed-back über meine Ausdrucksweise, mein Auftreten und die mir angewöhnten Anglizismen führten dazu, dass meine berufliche Wirksamkeit erheblich eingeschränkt war. Es gelang mir nicht, das Vertrauen des Gesellschafters zu bekommen. Ich hatte das Bild in mir, bisher in einem eingespielten Symphonieorchester zu spielen und fand mich in einem regionalen Volksmusik-Ensemble wieder. Die Sorge um einen langfristigen Karriereknick veranlasste mich, eine Outplacementberatung zu beauftragen. Den Hinweis erhielt ich von einem Freund, der selber einmal in dieser Situation war. Mein Berater sensibilisierte mich besonders für mein Konzern-Behaviour und weil auch er aus der Industrie kam, darauf, meine Fähigkeiten und mein Handwerkszeug im Marketing so zu abstrahieren, dass es für andere Branchen und Unternehmensgrößen anwendbar ist; dafür bin ich besonders dankbar. Heute arbeite ich wieder in einem internationalen Konzern und merke, dass dies meine berufliche Heimat ist. Ich bin jedoch erheblich sensibler geworden, was mein persönliches Auftreten betrifft.

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